Das
Afrika-Komitee:
Ziele, Themen, Kontakte
1975 als Teil einer
Solidaritätsbewegung gegen Kolonialismus, Rassismus und
Ausbeutung entstanden, konzentriert sich das Afrika-Komitee
bis heute auf das andere Afrika, auf den Aufbruch und die Hoffnung.
Das Afrika-Komitee
setzt sich mit den aktuellen politischen, wirtschaftlichen,
sozialen und kulturellen Entwicklungen in Afrika auseinander.
Es richtet daneben seine Aufmerksamkeit auf die Ebene der Nord-Süd-Beziehungen
und auf die Ebene der staatlichen Machtausübung
und der gesellschaftlichen Entwicklung.
Solidaritätsarbeit
leistet das Afrika-Komitee heute, indem es Debatten zu diesen
Themen aufgreift, Probleme bekannt macht und die Anliegen afrikanischer
PartnerInnen thematisiert. Wichtig ist dem Afrika-Komitee nicht
zuletzt der kulturelle Austausch und das Sichtbarmachen des
Reichtums der afrikanischen Kultur.
Gegen aussen tritt
das Afrika-Komitee durch Veranstaltungen und das regelmässig
herausgegebene Bulletin auf. In ausgewählten
Regionen Afrikas unterstützen
wir basisorientierte Kleinprojekte materiell.
Die Arbeit des Afrika-Komitees
wird von wenigen Personen getragen. Wir können diese Arbeit
nur dank der finanziellen Unterstützung
zahlreicher SympathisantInnen leisten. Eine Form der Unterstützung
ist die Mitgliedschaft im Afrika-Komitee. Im Mitgliederbeitrag
von CHF 60 / Euro 35 ist das Jahresabonnement des Afrika-Bulletins
enthalten.
Kontakte:
- Redaktion
Afrika-Bulletin:
Veit Arlt, Susy Greuter, Elísio Macamo,
Barbara Müller und Hans-Ulrich Stauffer,
- Projektgruppe:
Francesca Teichert,
- Veranstaltungsgruppe:
Barbara Müller,
- Administration,
Abos, Mitgliedschaft:
Beatrice Felber Rochat,
Adresse:
Afrika-Komitee,
Postfach 1072, 4001 Basel
Telefon +41 61 692 51 88 (Beatrice Felber Rochat)
Postcheck-Konto Basel 40-17754-3
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